Sechs Tipps für den Batterieservice

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3. Was tun beim Nachladen?

Moderne Autos besitzen meist einen Batteriesensor am Minuspol. Dieser macht es nötig, die Minusklemme des Ladegeräts an die Karosseriemasse zu legen, weil der Sensor sonst laut Johnson Controls das externe Laden nicht erkennen kann. Im Fahrzeugbetrieb würde dann die Batterie überladen.

4. Der Ausbau der Batterie

Stellt sich beim Test heraus, dass die Batterie ausgetauscht werden muss, gibt es ebenfalls einiges zu beachten. So wie ein Computer vor dem Abschalten herunterfahren muss, sollte ein modernes Auto den sogenannten Sleep-Modus erreicht haben, bevor der Saft abgeklemmt wird. Das heißt, alle Steuergeräte haben ihre aktuellen Werte abgespeichert und sind in den Ruhemodus gegangen.

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Bei manchen Fahrzeugen lässt sich der Ruhezustand über das Diagnosegerät einschalten. Achtung: Nach dem Wechsel der Batterie muss dieser wieder beendet werden. Andere Autos fallen nach einer bestimmten Wartezeit, die bis zu 45 Minuten betragen kann, von selbst „in den Schlaf“. Aufschluss darüber gibt eine abschließende Messung des Ruhestroms.

Achtung: Bei Autos mit Keyless Go sollte der Schlüssel außerhalb der Funkreichweite oder noch besser in einem abgeschirmten Behälter (Metallbox oder Tresor) untergebracht sein. Auch sollte das Fahrzeug verriegelt sein, weil sonst Steuergeräte aktiviert bleiben.

Bei Abklemmen der Batteriepole muss der Mechaniker darauf achten, den Batteriesensor und dessen Kabel nicht zu beschädigen.

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