BMW-Direkteinspritzer
Sind sie noch ganz dicht?
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Eine kaputte Dichtung? Die hat man früher einfach ausgetauscht. Das kann man oftmals auch noch heute. Nur: Nicht selten bringt das nichts. Doch zum Glück haben findige Praktiker auch für solche Fälle eine Lösung wie im Fall undichter Injektorensitze.
Angeblich in Millionenhöhe abgespulte Testkilometer und ausführlichste Simulationen im PC können nicht verhindern, dass so manches Automobil erst in Kundenhand reift. Sprich, es treten im Lauf der Zeit Mängel und Defekte auf. Bei etlichen hat der Fahrzeughersteller nicht im Traum daran gedacht, dass es sie eines Tages einmal geben würde. Ergo hat er in diesen Fällen meist auch keine (zeitgemäße) Reparaturmöglichkeit zu bieten. Ein gutes Beispiel dafür ist der Benzin-Direkteinspritzer „N43“ (Vierzylinder) beziehungsweise „N53“/„N54“ (Sechszylinder) aus dem Hause BMW. Denn der macht im Alter immer öfter mit undichten Einspritzventilen auf sich aufmerksam.