Skoda
Partnerverband geht gestärkt in die weiteren Agentur-Verhandlungen
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Die Neugestaltung der Vertriebsbeziehungen ist das beherrschende Thema für die Skoda-Partner. Noch sind viele Fragen ungeklärt – der Händlerverband hat ein klares Verhandlungsmandat. Gleichzeitig sendet Skoda-Vorstandschef Klaus Zellmer auf der Tagung des Skoda-Partnerverbands ein wichtiges Zeichen Richtung Handel.
Die Umstellung der Handelsbeziehungen auf den Agenturvertrieb treibt derzeit die gesamte Branche um. Die Skoda-Partner machen da keine Ausnahme – umso mehr, als die Verhandlungen noch laufen. Entsprechend beherrschte das Thema direkt oder indirekt sämtliche Redebeiträge auf der Jahreshauptversammlung des Skoda-Partnerverbands (VDS) am Freitag in Oberursel. Dass 280 Teilnehmer den Weg dorthin gefunden hatten, wertete Verbandsgeschäftsführer Christian Hansen als klaren Auftrag an die Verbandsführung, den eingeschlagenen Verhandlungsweg weiter zu beschreiten.
Ein Signal in Richtung Verband und Handel war zudem die Teilnahme von Skoda-Vorstandschef Klaus Zellmer, der die Position des Herstellers erläuterte. Klar ist, dass das Agenturmodell vom Konzern gewollt ist. Und es ist laut Zellmer „ohne Alternative in der Zukunft“. Wesentlich sei aber, „dass wir die Gestaltung gemeinsam orchestrieren“. Er machte deutlich, dass der Skoda-Führung daran gelegen ist, den für den Hersteller inzwischen wichtigsten Absatzmarkt Deutschland mit einer starken und engagierten Händlerschaft zu bearbeiten. „Sie sind im Bereich der Kundenbeziehungen ein entscheidender Vorteil gegen die neuen Konkurrenten, die derzeit aufkommen.“
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