Verschleißreparaturen So selten nötig wie noch nie

Von Jakob Schreiner 3 min Lesedauer

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Die Reparaturhäufigkeit von Verschleißteilen hat in den vergangenen Jahren immer weiter abgenommen und 2023 einen Tiefpunkt erreicht, wie der DAT-Report offenbart. Diejenigen, die eine Reparatur haben durchführen lassen, mussten dafür aber auch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Anders sieht es bei Wartungsarbeiten aus.

Die Reparaturhäufigkeit bei Verschleißteilen hat in den vergangenen Jahren immer weiter abgenommen.(Bild:  Schreiner – VCG)
Die Reparaturhäufigkeit bei Verschleißteilen hat in den vergangenen Jahren immer weiter abgenommen.
(Bild: Schreiner – VCG)

Autos müssen immer seltener für Verschleißreparaturen in die Werkstatt. Im vergangenen Jahr ist die statistische Reparaturhäufigkeit pro Pkw auf 0,39 gesunken, wie die Marktbeobachter der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) ermittelt haben. Das sei ein „historischer Tiefstand“. 2022 lag dieser Wert bei 0,4, vor vier Jahren noch oberhalb von 0,5. Seitdem fällt dieser Wert kontinuierlich ab. Mit dem Begriff „Reparaturen“ meinen die DAT-Analysten ausschließlich Verschleißreparaturen.