Spezialwerkzeug: Die Qual der Wahl
Sämtliche Werkzeuge für alle Fahrzeugmodelle vorzuhalten, ist kaum noch möglich – selbst innerhalb einer Automarke explodiert die Vielfalt. Verschiedene Konzepte helfen Werkstätten, das Problem und damit die Kosten in den Griff zu bekommen.
Anbieter zum Thema

Die Zeiten, in denen ein Mechaniker mit simpelsten Werkzeugen wie Hammer, Zange und Schraubendreher die meisten Arbeiten am Automobil durchführen konnte, sind schon lange vorbei. Heute brauchen die Mitarbeiter in der Werkstatt für nahezu alle Arbeiten Spezialwerkzeuge und spezielles Know-how. Dort, wo früher das Bremsgestänge für die Feststellbremse einfach ausgehängt wurde, muss heute häufig die elektrische Bremse über ein entsprechendes Diagnosesystem deaktiviert werden.
Diese Entwicklung ist kaum mehr aufzuhalten. Zum einen, weil sich der Kunde immer mehr Komfort in seinem Automobil wünscht, zum anderen, weil der Gesetzgeber bei neuen Autos einfach bestimmte Technologien vorschreibt, zum Beispiel das Reifendruckkontrollsystem. Die Vernetzung der einzelnen Komponenten nimmt zu, damit werden die Fahrzeuge immer komplexer. Das wiederum hat Auswirkungen auf das Werkstattgeschäft des Kfz-Gewerbes.
Voller Zugriff mit dem
Monatsabo Digital
-
Alle
Artikel
Inkl. werbefreies Lesen und jetzt NEU: Vorlese-Funktion
-
E-Paper-Archiv
Alle Ausgaben von 2004 bis heute
-
Nach dem Probezeitraum 16,90 € / Monat
Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen
Weitere Angebote erkunden