Reifenlogistik „Speziell auf die Bedürfnisse von Werkstätten geschult“

Das Gespräch führte Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 3 min Lesedauer

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Kfz-Werkstätten und Paketdienstleister – das war bislang nicht unbedingt eine Liebesbeziehung. Wie der Paketdienstleister DPD sich in der Reifenlogistik als starker und zuverlässiger Partner etablieren will, erklärt Jürgen Sulzberger, Vertriebsleiter bei DPD Deutschland.

Jürgen Sulzberger: „Wir sehen uns als Bindeglied im System zwischen Großhändlern, Werkstätten und Endkunden.“(Bild:  Jürgen Sulzberger)
Jürgen Sulzberger: „Wir sehen uns als Bindeglied im System zwischen Großhändlern, Werkstätten und Endkunden.“
(Bild: Jürgen Sulzberger)

Auf welche Weise möchte DPD es schaffen, als kompetenter Logistikpartner für das Reifengeschäft wahrgenommen zu werden?

Wir wollen nicht nur liefern – wir wollen etwas bewegen. Unser Ziel in einer Zusammenarbeit ist es, vom Dienstleister zum echten Partner auf Augenhöhe zu wachsen. Dafür hören wir zu, denken mit und handeln vorausschauend. Denn wir wissen: Wer in einem Markt wie dem Reifengeschäft bestehen will, braucht mehr als Standardprozesse. Er braucht flexible Lösungen, kurze Wege und einen Service, der funktioniert. Unser Customer Service wird speziell auf die Bedürfnisse von Werkstätten und Reifenhändlern geschult – mit Menschen, die wissen, worauf es in der Branche ankommt. Gleichzeitig machen wir unsere Abläufe fit für Hochphasen. Wer mit uns arbeitet, soll sich nicht durch Hotline-Warteschleifen kämpfen müssen, sondern bekommt kompetente Ansprechpartner, die erreichbar sind und wissen, was sie tun. So entsteht Vertrauen, und genau das ist unser Fundament für eine Partnerschaft, die auch in der heißen Phase cool bleibt.