Partnerschaft mit Cox Automotive Stellantis will Remarketing-Kapazitäten in Europa deutlich steigern

Von Yvonne Simon 2 min Lesedauer

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Stellantis und Cox Automotive haben einen Kooperationsvertrag unterschrieben, um den B2B-Marktplatz Spoticar Trade auszubauen. Damit soll die Remarketing-Kapazität verdoppelt werden.

Von links: James Weston, SVP Stellantis Pre-Owned Vehicle Business Unit; Karoline Baumann, Strategy & New Growth Director Cox Automotive Europe; Craig Mailey, Chief Strategy Officer Cox Automotive International; und Ana Borsari, VP Managing Sales and Operations in Pre-Owned Vehicle Stellantis Business Unit Europe. (Bild:  Stellantis)
Von links: James Weston, SVP Stellantis Pre-Owned Vehicle Business Unit; Karoline Baumann, Strategy & New Growth Director Cox Automotive Europe; Craig Mailey, Chief Strategy Officer Cox Automotive International; und Ana Borsari, VP Managing Sales and Operations in Pre-Owned Vehicle Stellantis Business Unit Europe.
(Bild: Stellantis)

Stellantis und Cox Automotive bauen ihre Partnerschaft aus. Wie die Unternehmen mitteilten, haben beide Seiten einen langfristigen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Ziel sei es, ein „Remarketing-Ökosystem“ speziell für Gebrauchtwagen von Stellantis aufzubauen, die der Hersteller über sein Label Spoticar vermarktet.

Stellantis und Cox Automotive arbeiten bereits seit über zehn Jahren zusammen. Aus der Kooperation ging der B2B-Marktplatz Spoticar Trade hervor, der im Juli 2024 an den Start ging.

Mit der nächsten Ausbaustufe der Kooperation sollen den Plänen von Stellantis zufolge doppelt so viele Fahrzeuge wie bisher in neun europäischen Ländern verwaltet werden: Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal und Spanien. Das Ökosystem soll „allen professionellen Akteuren der Branche offenstehen“, darunter großen Unternehmen und Autohäuser sowie kleinen Händlern.

Das System soll hauptsächlich auf drei Säulen aufbauen:

  • einem Marktplatz mit verschiedenen Kaufoptionen, darunter elektronische Auktionen, Privatverkäufe, Click & Buy und Großhandelsoptionen. Die Plattform soll Zugang zu allen Marken von Stellantis bieten.
  • einem breiteren Angebot an Dienstleistungen zur Unterstützung von Käufern bei allen Angelegenheiten von der Fahrzeugauswahl bis hin zu Transport und Logistik, Zollformalitäten, Lagerung und Finanzierung.
  • einer datengesteuerte „Entscheidungsmaschine“, die Stellantis selbst mehr Effizienz beim Bestandsmanagement, den Vertriebskanälen und der Preisgestaltung verhelfen und gleichzeitig mehr Auswahl und Transparenz für alle Käuferinnen und Käufer gewährleisten soll.

Martin Forbes, President bei Cox Automotive International, verspricht: „Durch die Nutzung der Möglichkeiten von Daten zur Maximierung der E-Commerce-Fähigkeiten und die Nutzung unseres vernetzten Angebots werden wir für jedes Fahrzeug den richtigen Käufer und den besten Preis finden.“ Cox Automotive sei „fest davon überzeugt, dass wir Stellantis dabei helfen können, seine kommerziellen Ziele zu erreichen, seine Händler bei der einfachen Beschaffung von mehr Fahrzeugen zu unterstützen und den europäischen Markt für Käuferinnen und Käufer auf dem gesamten Kontinent zu öffnen.

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