Servicemarkt Studie sieht Rückgang des Ersatzteilverkaufs um 13 bis 17 Prozent bis 2040

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Die Unternehmensberatung Roland Berger und Clepa, der europäische Verband der Automobilzulieferer, haben den Einfluss der Elektromobilität auf den Aftermarket untersucht. Die Studie, die im Vorfeld der Automechanika vorgestellt wurde, bietet aber auch positive Zukunftsaussichten.

Nichts unter der Haube? E-Autos brauchen 30 Prozent weniger Ersatzteile als Fahrzeuge mit Verbrennern.(Bild:  Rosenow – »kfz-betrieb«)
Nichts unter der Haube? E-Autos brauchen 30 Prozent weniger Ersatzteile als Fahrzeuge mit Verbrennern.
(Bild: Rosenow – »kfz-betrieb«)

Batteriebetriebene Fahrzeuge benötigen rund 30 Prozent weniger Ersatzteile. Dies wird den Ersatzmarkt in den nächsten Jahrzehnten umkrempeln und bei vielen Kfz-Betrieben zu sinkenden Werkstattumsätzen führen.

Doch um wie viel, und wie schnell das passieren wird, das ist vielen Marktteilnehmern noch unklar. Eine gemeinsame Studie von Roland Berger und Clepa, dem europäischen Verband der Automobilzulieferer, die am 8. September im Vorfeld der Fachmesse Automechanika auf der Messe Frankfurt vorgestellt wurde, versucht darauf Antworten zu geben.