Gefahren Subaru Impreza und Crosstrek: Entspannte Allradler

Von Yvonne Simon 5 min Lesedauer

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Subaru hat seine Einstiegsmodelle neu aufgelegt. Der Crosstrek löst den XV ab, während der Impreza in die sechste Generation startet. Beide Fahrzeuge sind eher zurückhaltend unterwegs, punkten aber mit umfassender Serienausstattung und einem komfortablen Fahrgefühl.

Der Subaru Crosstrek ist der Nachfolger des XV. (Bild:  Simon – VCG)
Der Subaru Crosstrek ist der Nachfolger des XV.
(Bild: Simon – VCG)

Der Name Crosstrek dürfte vielen Subaru-Kunden in Deutschland zunächst nichts sagen. Neu ist die Fahrzeug-Bezeichnung aber nur in Europa. Auf anderen Märkten verkauft Subaru das hierzulande als XV bekannte SUV schon seit jeher als Crosstrek. Jetzt übernimmt auch der deutsche Importeur die Modellbezeichnung und schickt den XV als Crosstrek in die dritte Generation, zeitgleich mit der sechsten Generation des Impreza. Beide sind seit Ende Januar beim Subaru-Partner erhältlich.

Crosstrek und Impreza stehen auf derselben Plattform. Der XV war einst eine Variante des Kompaktwagen Impreza, bevor er 2012 als eigene Modellreihe entwickelt wurde. Mittlerweile ist die Bedeutung des SUVs deutlich höher: 2023 machte der XV KBA-Daten zufolge nahezu ein Drittel des Subaru-Gesamtabsatzes aus und steuerte 1.456 Einheiten bei, während es der Impreza nur auf 137 Einheiten im Gesamtjahr brachte.