Subaru „Agenturmodell und Netzbereinigung stehen bei uns nicht auf der Agenda“

Von Yvonne Simon 7 min Lesedauer

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Subaru hatte in den vergangenen Jahren laufend mit der Fahrzeugverfügbarkeit zu kämpfen. Geschäftsführer Volker Dannath erklärt im Interview, wie es aktuell aussieht, wie sich die Marke weiterentwickeln soll und wie der Importeur für zufriedene Händler sorgt.

Subaru-Deutschland-Geschäftsführer Volker Dannath möchte den Absatz 2024 steigern: „Wir haben Aufholbedarf.“(Bild:  Simon / VCG)
Subaru-Deutschland-Geschäftsführer Volker Dannath möchte den Absatz 2024 steigern: „Wir haben Aufholbedarf.“
(Bild: Simon / VCG)

Werfen wir zunächst einen Blick auf das abgelaufene Jahr: Wie zufrieden sind Sie mit 2023?

Volker Dannath: Sehr zufrieden. Wir haben rund 4.700 Zulassungen realisiert, um die 26 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Gesamtmarkt ist währenddessen nur um etwas mehr als 7 Prozent gewachsen. 2023 haben wir zum ersten Mal nach Ausbruch der Pandemie und aller daraus resultierenden Hemmnisse wieder etwas mehr Fahrzeuge aus Japan erhalten.