Jahreshauptversammlung Subaru-Händler fürchten Einbruch im Service

Von Julia Mauritz 2 min Lesedauer

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Auf der Jahreshauptversammlung des Subaru-Händlerbeirats standen vor allem die Auswirkungen des geringen Neuwagenvolumens und die Perspektiven für den deutschen Markt im Mittelpunkt. Lösungsansätze wurden konstruktiv mit dem Importeur diskutiert.

Der Subaru-Händlerbeirat: (v. li) Andreas Wahl (Geschäftsführer), Marc Wingenter (1. stv. Vorsitzender), Marc Sailer (Beisitzer), Stephan Eimansberger (1. Vorsitzender), Stefan Kronenberger (2. stv. Vorsitzender), Josef Gogeißl (Beisitzer) und Henry Siebeneicher (Beisitzer).(Bild:  Subaru Händlerbeirat)
Der Subaru-Händlerbeirat: (v. li) Andreas Wahl (Geschäftsführer), Marc Wingenter (1. stv. Vorsitzender), Marc Sailer (Beisitzer), Stephan Eimansberger (1. Vorsitzender), Stefan Kronenberger (2. stv. Vorsitzender), Josef Gogeißl (Beisitzer) und Henry Siebeneicher (Beisitzer).
(Bild: Subaru Händlerbeirat)

Am vergangenen Freitag trafen sich die Mitglieder des Subaru-Händlerbeirats zur Jahreshauptversammlung in Köln. Thematisch standen auf der Agenda vor allem die Entwicklung der Marke, die Perspektiven für den deutschen Markt und der Stotterstart des ersten BEV-Modells Solterra.

Dem Händlerbeirat zufolge machen sich die in den letzten Jahren relativ niedrigen Verkaufszahlen inzwischen auch in einem Rückgang des Bestands an zugelassenen Fahrzeugen bemerkbar. Dadurch schwinde das Potenzial im Servicegeschäft, das bislang eine stabile Ertragssäule für die 352 Vertriebs- und Servicestandorte in Deutschland bildete. Der Fahrzeugbestand, den das Flensburger Kraftfahrtbundesamt (KBA) jährlich ermittelt, bestätigt das: Während zum Stichtag 1. Januar 2020 in Deutschland noch knapp 122.200 Subaru-Fahrzeuge angemeldet waren, sank diese Zahl zum 1. Januar 2024 auf knapp 114.400 Fahrzeuge.