Castrol Trio übernimmt Geschäftsführung

Von Jakob Schreiner 1 min Lesedauer

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Mit Bianca Rösler, Rhea D'Jesus und Patrick Bell besetzt der Schmierstoffhersteller seine Geschäftsführung für das Deutschland-Geschäft neu. Es ist ein Trio mit Branchenerfahrung, das den Kurs für die Zukunft des Unternehmens abstecken soll.

Das neue Castrol-Führungstrio: (v.l.n.r.) Rhea D’Jesus, Patrick Bell und Bianca Rösler(Bild:  Castrol)
Das neue Castrol-Führungstrio: (v.l.n.r.) Rhea D’Jesus, Patrick Bell und Bianca Rösler
(Bild: Castrol)

Die Castrol Germany GmbH besetzt ihre Geschäftsführung neu. Bianca Rösler (42) wird ab dem 1. April 2025 als Sales Director für den Automotive-Bereich in der DACH-Region fungieren, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Hamburg mit. Die Verfahrenstechnikerin wechselt von der Sasol Germany GmbH zu Castrol und folgt auf Christian Lau, der nach 25 Jahren das Unternehmen verlässt. Auch Mathieu Boulandet, bisheriges Geschäftsführungsmitglied, verlässt Castrol, um eine Karrierechance außerhalb des Unternehmens zu nutzen, heißt es in der Mitteilung weiter.

Rhea D'Jesus (43) ist bereits seit Ende Januar als Geschäftsführerin für das Manufacturing in Europa und der Middle East/Africa-Region verantwortlich. Die Wirtschaftsingenieurin war zuvor Werkleiterin in Landau und bringt Erfahrungen von Procter & Gamble und Amazon mit.

Patrick Bell (47) komplettiert das neue Führungsteam. Der Automobilkaufmann und Diplom-Betriebswirt ist seit 20 Jahren bei Castrol und wird neben seiner neuen Rolle in der Geschäftsführung weiterhin als Industrial Sales Director Central Europe tätig sein, heißt es weiter.

Die Aufsichtsratsvorsitzende Hildegard Bison betonte die Bedeutung des Führungswechsels: „Wir freuen uns, das Deutschland-Geschäft mit diesem Team in die Zukunft zu führen. Die neue Geschäftsführung wird unsere Strategie ‚Onward, Upward, Forward' vorantreiben. Damit werden sie den Erfolg unseres deutschen Geschäfts sichern“. Der Wechsel erfolgt vor dem Hintergrund der Unternehmensstrategie, innovative Schmierstofflösungen für Kunden in Automobil-, Schiffbau- und Industriebranche zu entwickeln.

Zu den Überlegungen der Konzernmutter BP, die Schmierstoffsparte Catrol abzuspalten und zu verkaufen, äußerte sich das Unternehmen in der Personalmitteilung nicht.

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