Schieflage Twinner macht zu

Von Jens Rehberg 1 min Lesedauer

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Interessierte Investoren gab es – aber am Ende keinen Deal. Keine 20 seiner Karosseriescanner arbeiteten zuletzt am Markt. Endgültig gestorben ist das Konzept aber noch nicht.

Twinner stellt für Kunden auf Wunsch noch für zwei bis drei Monate den Betrieb ihrer Scanner sicher.(Bild:  Twinner)
Twinner stellt für Kunden auf Wunsch noch für zwei bis drei Monate den Betrieb ihrer Scanner sicher.
(Bild: Twinner)

Die Twinner GmbH beendet noch vor der Eröffnung der eigentlichen Insolvenz ihr Geschäft. Das bestätigte Rechtsanwalt Rajko Dambeck von der Kanzlei Flöther & Wissing am Dienstag auf Anfrage. Demnach arbeiteten zuletzt noch 18 Mitarbeiter am Hauptsitz des Unternehmens in Halle – sie seien mittlerweile gekündigt, so Dambeck. Auch die beiden Twinner-Tochtergesellschaften in Ungarn stünden kurz vor der Auflösung.