Update over the air: Wenn das Auto plötzlich ein anderes ist

Frank Leimbach, Dekra, zu HU und Fahrzeugvernetzung

| Autor: Jan Rosenow

Frank Leimbach, Bereichsleiter „Konzernrepräsentanz Technische Angelegenheiten“ beim Dekra e. V.
Frank Leimbach, Bereichsleiter „Konzernrepräsentanz Technische Angelegenheiten“ beim Dekra e. V. (Bild: Dekra)

Die Vernetzung macht bei modernen Automobilen viele neue Fahrzeugfunktionen möglich. Beispielsweise lässt sich ein neues Ausstattungsmerkmal, etwa ein Fahrerassistenzsystem, nachträglich per Funkbefehl aufspielen oder aktivieren. Doch solche Updates over the air verändern das Fahrzeug gegenüber dem einst homologierten Zustand. Wie gehen die Prüforganisationen bei der HU damit um?

Das erklärt Frank Leimbach, Bereichsleiter „Konzernrepräsentanz Technische Angelegenheiten“ bei der Dekra, in seinem Vortrag bei den Autoservicetagen 2018. Das Forum für Servicemanagement im markengebundenen Autohaus steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Verstehen Sie B-Call?“ Es behandelt in einer Reihe von Fachvorträgen die Telematik und ihre Folgen für die Kfz-Betriebe.

Vorträge, Ausstellung und Gelegenheit zum Networking

Die Autoservicetage finden am 5. Dezember 2018 in Würzburg statt und richten sich an Inhaber, Geschäftsführer und Serviceleiter aus Autohäusern sowie Experten und Dienstleister aus der Kfz-Branche. Branchenvorträge, Serviceideen, die Gelegenheit zum Austausch und die umfangreiche Branchenausstellung kennzeichnen die Autoservicetage. Partner der Veranstaltung sind die Unternehmen Dekra und Maha.

Los geht es bereits am Abend des 4. Dezember in Würzburg mit einem Get-together in einer exklusiven Location. Am 5. Dezember findet dann der Kongress mit sieben hochkarätigen Fachvorträgen statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 449 Euro (zzgl. MwSt.). »kfz-betrieb«-Abonnenten erhalten 30 Prozent Nachlass.

Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.autoservicetage.de.

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