ZDK-Mitgliederversammlung Verband leitet strategische Neuausrichtung ein

Von Andreas Grimm 1 min Lesedauer

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Nach turbulenten Zeiten geht der Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe mit einem personell veränderten Vorstand in die Zukunft. Dessen neue Mitglieder stehen für eine starke Verankerung im Kfz-Handwerk.

Die neuen ZDK-Vorstandsmitglieder: (v.l.) Thorsten Krämer aus Hessen, Nina Eskildsen aus Schleswig-Holstein und Michael Schneider aus Sachsen.(Bild:  ZDK)
Die neuen ZDK-Vorstandsmitglieder: (v.l.) Thorsten Krämer aus Hessen, Nina Eskildsen aus Schleswig-Holstein und Michael Schneider aus Sachsen.
(Bild: ZDK)

Die Mitgliederversammlung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat am Dienstag, 27. Januar, in Berlin die Weichen für die Zukunft des Verbands gestellt. Mit der Wahl von drei neuen Vorstandsmitgliedern leitet das Gremium einen Generationswechsel in der Führung ein.

Zugleich verabschiedeten die Delegierten mit 95 Prozent Zustimmung eine umfassende Satzungsreform. Mit den Veränderungen würden klarere Strukturen geschaffen und das Fundament gelegt für eine strategische Neuausrichtung des Verbands, heißt es in einer Mitteilung. „Mit diesen Entscheidungen treiben wir die Modernisierung unseres Verbands konsequent voran. Der ZDK stellt sich organisatorisch und personell zukunftsfest auf“, erklärte dazu ZDK-Präsident Thomas Peckruhn.

Die neu gewählten Vorstandsmitglieder stehen für eine starke Verankerung im Kfz-Handwerk. Nina Eskildsen engagiert sich seit fast zwei Jahrzehnten ehrenamtlich im Kfz-Gewerbe in Schleswig-Holstein und ist seit 2018 Präsidentin des Verbands des Kfz-Gewerbes Schleswig-Holstein.

Thorsten Krämer ist Obermeister der Innung des Kfz-Gewerbes Fulda und wirkt seit 2023 als Landesinnungsmeister sowie Vizepräsident des Landesinnungsverbands Hessen. Michael Schneider, Obermeister der Kfz-Innung Sachsen-West, ist ebenfalls seit 2023 Präsident des Landesverbands Kfz-Gewerbe Sachsen und Landesinnungsmeister. Gemeinsam repräsentieren sie die Vielfalt und Stärke des Kfz-Gewerbes in den Regionen.

Bestätigung der Mitgliedschaft im AME

Darüber hinaus bestätigte die Mitgliederversammlung mit 93 Prozent Zustimmung die Mitgliedschaft des ZDK im europäischen Dachverband Automotive Mobility Europe (AME). AME setzt sich auf europäischer Ebene für fairen Marktzugang, mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen sowie die Förderung von Innovation und Nachhaltigkeit ein.

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