Kfz-Gewerbe Bayern Verkehrsminister einig mit Präsident Friedl

Von NIck Luhmann 1 min Lesedauer

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Nach seinem Gespräch mit dem bayerischen Verkehrsminister zeigte sich Günter Friedl zuversichtlich. Die Staatsregierung stehe weiterhin zum Autoland Bayern und werde entsprechende Forderungen an die neue Bundesregierung stellen.

Präsident Günter Friedl (r.) vom bayerischen Kfz-Gewerbe zu Besuch bei Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter.(Bild:  StMB/Winszczyk)
Präsident Günter Friedl (r.) vom bayerischen Kfz-Gewerbe zu Besuch bei Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter.
(Bild: StMB/Winszczyk)

Technologieoffenheit, Verkehrsinfrastruktur, technische Fahrzeugüberwachung: In einem persönlichen Gespräch im Verkehrsministerium in München haben Günter Friedl, Präsident und Landesinnungsmeister des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes, und Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU), die aktuelle Situation und Perspektiven der individuellen Mobilität im Freistaat erörtert.

Diese müsse bezahlbar sein, zeigten sich Friedl und Bernreiter einig. Zudem brauche es den Abbau von Bürokratie, beispielsweise bei der Pkw-EnVKV.

Auch die anstehende Bundestagswahl war Thema des Gesprächs. „Unsere fast 7.000 mittelständisch geprägten Kfz-Innungsbetriebe brauchen verlässliche politische Rahmenbedingungen, wie es mit der Mobilität in Deutschland weitergehen soll. Die Kfz-Betriebe nehmen für die Verkehrswende hohe Investitionen auf sich, sei es in der Qualifizierung von Mitarbeitern, sei es in der Schaffung von E-Ladeinfrastruktur“, sagte Präsident Friedl. Für das Bekenntnis der bayerischen Staatsregierung, zum Autoland Bayern und zur Technologieoffenheit zu stehen, sei er dankbar.

Bund soll bei Verkehrsinfrastruktur technologieoffen nachlegen

Bayerns Verkehrsminister Bernreiter bekräftigte seine Erwartung an die künftige Regierung: „Berlin muss kräftig nachlegen bei den Mitteln für die Verkehrsinfrastruktur, ohne dabei die Antriebs- und Mobilitätsformen gegeneinander auszuspielen. Wir benötigen alle Verkehrsträger.“ Dazu gehöre auch das Auto – egal mit welcher Antriebsform.

Staatsminister Bernreiter, der auch Schirmherr der Verkehrssicherheitsaktion „Licht-Test“ im Freistaat ist, dankte den rund 140.000 Mitarbeitern sowie Auszubildenden des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes: „Gerade bei uns im Freistaat ist das Auto oftmals unverzichtbar. Es ist nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern auch ein Stück persönliche Freiheit. Dafür leistet das bayerische Kfz-Gewerbe einen wertvollen Beitrag.“

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