Vizepräsident Ulrich Fromme tritt nicht mehr an

Autor / Redakteur: Christoph Baeuchle / Andreas Grimm

Die Markenverbände haben ihre Kandidaten für den ZDK-Vorstand nominiert: Johann Gesthuysen, Thomas Peckruhn und Dirk Weddigen von Knapp stellen sich auf der Mitgliederversammlung zur Wahl. ZDK-Vize Ulrich Fromme tritt nicht mehr an.

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ZDK-Vizepräsident Ulrich Fromme tritt nicht mehr an.
ZDK-Vizepräsident Ulrich Fromme tritt nicht mehr an.
(Bild: Zietz)

Die Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen hat ihre Kandidaten für den ZDK-Vorstand nominiert. Mit Johann Gesthuysen (Ford), Thomas Peckruhn (Skoda) und Dirk Weddigen von Knapp (Volkswagen/Audi) gehe die Fachgruppe in die ZDK-Vorstandswahlen Mitte Juni in Montabaur, teilte der ZDK mit. Auf der Fachgruppensitzung am 1. März in Bonn seien die drei Kandidaten einstimmig vorgeschlagen worden.

Der Sprecher des Fabrikatshandels und ZDK-Vizepräsident Ulrich Fromme gab bekannt, nicht erneut für den ZDK-Vorstand kandidieren zu wollen. Fromme ist seit 2006 Sprecher der Markenverbände.

In der Sitzung befassten sich die Vertreter des Fabrikatshandels mit den Schwerpunktthemen, die verstärkt bearbeitet werden sollen. Oberste Priorität hat der zunehmende Onlinevertrieb der Hersteller und Importeure. Hier wird die Fachgruppe Lösungsansätze erarbeiten, wie die Einbeziehung des Handels gewährleistet werden soll.

Als weitere Themen wurden die Vergütung von Garantiearbeiten, Sicherstellung der Amortisation von Händlerinvestitionen insbesondere vor dem Hintergrund der immer kürzeren Innovationszyklen etwa im IT-Bereich sowie der diskriminierungsfreie Zugang zu Fahrzeugdaten und neue Regeln im Onlinewarenhandel festgelegt.

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