Praxistest Zehn Dinge, die uns am Volvo XC90 Plug-in-Hybrid aufgefallen sind

Von Yvonne Simon 1 min Lesedauer

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Seit neun Jahren verkauft Volvo die zweite Generation seines Flaggschiffs XC90. Die Verkaufszahlen sind immer noch beachtlich. Daher ist ein Auslaufen des Modells noch nicht in Sicht. Wir haben uns das Luxus-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb genauer angesehen.

Hektische Modellwechsel sind nicht Volvos Sache. Auch den aktuellen XC90 gibt es schon seit 2015.(Bild:  Mauritz –VCG)
Hektische Modellwechsel sind nicht Volvos Sache. Auch den aktuellen XC90 gibt es schon seit 2015.
(Bild: Mauritz –VCG)

Der XC90 stellte 2015 für Volvo einen Neustart dar: Der Hersteller präsentierte mit der zweiten Generation des Flaggschiff-Modells damals sein neues Innenraum-Design. Neun Jahre später ist der XC90 immer noch am Markt und so etwas wie der Dinosaurier im Volvo-Portfolio.

Eigentlich sollte der vollelektrische EX90 den XC90 ablösen. Die Bestellbücher sind seit Kurzem geöffnet. Doch ein genaues Datum für das Aus des XC90 ist noch nicht bekannt. Hierzulande verkauft sich das Modell immer noch sehr gut: 2023 trug es 6.265 Einheiten zum Volvo-Absatz in Deutschland bei und war damit das drittstärkste Modell des schwedisch-chinesischen Herstellers.

Ob das Luxus-SUV, das als Plug-in-Hybrid mindestens 79.990 Euro kostet, noch zeitgemäß ist und was uns besonders aufgefallen ist, zeigt die Bildergalerie.

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