Neue China-Marke
Voyah kommt mit Premium-SUV nach Deutschland
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Mit dem Voyah Free will der Dongfeng-Konzern in Kürze auch auf dem deutschen Markt starten. Und das Premium-Fabrikat des chinesischen Autoriesen will die Modellpalette schnell um drei weitere Fahrzeuge erweitern.
„Ist das ein Schweizer Hersteller?“, fragt eine Passantin in der Münchner Einkaufspassage Fünf Höfe die freundlichen Mitarbeiter in den Voyah-Jacken. Auf den Autos steht die Internetadresse „voyah.ch“. „Nein, aus China“, lautet die Antwort. Voyah ist die Premiummarke des Dongfeng-Konzerns, der 2022 knapp 2,2 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert hat.
Der Stand gehört jedoch tatsächlich einem Schweizer Unternehmen namens Noyo Mobility. Dessen Chef, Daniel Kirchert, kennt der eine oder andere vielleicht noch von Byton. Das Start-up gehörte zu den mit einem großen Medienecho bedachten ersten chinesischen E-Auto-Herstellern, die sich nach Europa wagten. Byton scheiterte aber trotz eines fertigen Produkts am Ende an der Finanzierung.
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