VW Amarok muss in die Werkstatt

Von Niko Ganzer

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Weltweit 14.000 Pick-ups sind von einem Problem mit dem Bremssattelträger betroffen. In Deutschland müssen allerdings nur 40 Fahrzeuge nachgerüstet werden.

VW Amarok(Foto:  VW)
VW Amarok
(Foto: VW)

Die Nutzfahrzeugsparte des VW-Konzerns ruft seit Ende Juni den Amarok in die Vertragswerkstätten. Von den weltweit knapp 14.000 betroffenen Pick-ups sind allerdings nur 40 in Deutschland zugelassen, wie ein Sprecher auf Anfrage betonte. Probleme bereitet bei den zwischen September 2014 und März 2015 gebauten Fahrzeugen die Bremsanlage.

Die Verschraubung des Bremssattelträgers mit dem Radlagergehäuse ist unzureichend. „Wenn eine Schraube verloren geht, verursacht der lose Bremssattel Geräusche, beschädigt die Felge und kann sich unter ungünstigsten Umständen in der Felge verkeilen und zum Blockieren des Vorderrades führen“, sagte der Sprecher.

Die Verschraubungen der vorderen Bremssattelträger werden ersetzt. Dafür ist ein Werkstattaufenthalt von 30 Minuten angesetzt. Anschließend erhalten die Fahrzeuge einen Aktionsaufkleber im Fahrerfußraum. VW seien einige wenige Schadensfälle aufgrund des Fehlers bekannt, aber keine Unfälle, sagte der Sprecher.

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