Autohaus Schöne Aussicht Wachstum mit chinesischen SUVs und Familienautos

Von Andreas Wehner 4 min Lesedauer

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Das Suzuki-Autohaus Schöne Aussicht in Gotha setzt seit zwei Jahren zusätzlich auf chinesische Marken aus dem Portfolio des Privatimporteurs Indimo – und will so deutlich wachsen.

Das Suzuki-Autohaus Schöne Aussicht in Gotha vertreibt seit zwei Jahren auch chinesische Fahrzeuge unterschiedlicher Marken.(Bild:  Wehner - VCG)
Das Suzuki-Autohaus Schöne Aussicht in Gotha vertreibt seit zwei Jahren auch chinesische Fahrzeuge unterschiedlicher Marken.
(Bild: Wehner - VCG)

Die Autos sind Exoten, die Markenlogos dürften den meisten Passanten erstmal nichts sagen: Beim Autohaus Schöne Aussicht stehen Fahrzeuge der chinesischen Marken DFSK, Baic, DFM, Forthing, Seres, JAC, SWM und XEV auf dem Hof und im Schauraum. Der Händler aus dem thüringischen Gotha vertreibt seit zwei Jahren das Angebot des Privatimporteurs Indimo, der E-Autos und Plug-in-Hybride, vor allem aber Verbrennermodelle aus China nach Deutschland holt.

Das Autohaus Schöne Aussicht, zunächst als freie Werkstatt gegründet, ist seit 1992 Suzuki-Händler. 30 Jahre lang verkaufte das Unternehmen das japanische Fabrikat exklusiv. „Viele Jahre habe ich gesagt, dass ich nie eine zweite Marke dazunehmen würde“, erinnert sich Geschäftsführerin Katrin Andreas-Seyfarth. Doch dann kämpfte Suzuki mit Lieferengpässen. Und an ausreichend Gebrauchtwagen zu kommen, war auch schwierig. Also schauten sich Katrin Andreas-Seyfarth und ihr Mann Stefan Seyfarth im Januar 2023 das Indimo-Portfolio im unweit von Gotha gelegenen Schwallungen an. Und sie entschieden sich direkt vor Ort, einen Händlervertrag zu unterschreiben.