Händlernetzaufbau Was BYD neuen Partnern bietet – und was der Hersteller fordert

Von Andreas Wehner 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

120 Standorte noch dieses Jahr, bis zu 500 mittelfristig: Der chinesische Autobauer stellt den Vertrieb in Deutschland auf neue Beine. Details zu Produkten, Standards und den nötigen Investitionen erfuhren potenzielle Partner jetzt vom Team um Maria Grazia Davino. »kfz-betrieb« war dabei.

Maria Grazia Davino verantwortet als Regional Managing Director unter anderem das Geschäft von BYD in Deutschland – und will den Hersteller mit einem neuen Händlernetz jetzt in die Spur bringen.(Bild:  Wehner - VCG)
Maria Grazia Davino verantwortet als Regional Managing Director unter anderem das Geschäft von BYD in Deutschland – und will den Hersteller mit einem neuen Händlernetz jetzt in die Spur bringen.
(Bild: Wehner - VCG)

BYD will mittelfristig 400 bis 500 Vertriebsstandorte in Deutschland am Netz haben. Das kündigte die für den deutschen Markt verantwortliche Managerin Maria Grazia Davino am Dienstag auf einer Händlerveranstaltung in Sinsheim an. Hinzu kommen 80 bis 100 zusätzliche Servicestützpunkte.

Der erste Meilenstein beim Netzausbau ist schon bekannt: 120 Autohäuser sollen Ende 2025 BYD-Fahrzeuge verkaufen. Dabei sind sowohl große Gruppen als auch kleine Familienunternehmen willkommen. „Am wichtigsten ist uns, dass unsere Partner Lust auf die Marke BYD haben“, sagte Davino.