Google-Fahrzeuganzeigen
Was Händler für ihre Inserate wissen müssen
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In den USA können Händler seit 2022 über die Suchmaschine für ihre Autos werben. Jetzt werden die Pläne für Europa und damit für Deutschland konkreter. Allerdings erweitert Google die ursprünglichen Werbemöglichkeiten – und Händler müssen einiges beachten.
Die Modellbezeichnung des Wunschautos in die Eingabezeile von Google eintippen, auf den Suchknopf drücken und schon bekommt man passende Fahrzeuge von Autohändlern angezeigt: Mit diesem Konzept einer Fahrzeugsuche – als Google Shopping schon lange bekannt aus anderen Produktwelten – ging die Suchmaschine im vergangenen Jahr auf dem Heimatmarkt in den USA an den Start. Die Frage blieb jedoch, wann dieser Dienst auch in Deutschland starten würde.
Jetzt verdichten sich die Anzeichen dafür, dass dies 2024 der Fall sein könnte. Im Frühjahr hatten bereits mehrere Medien übereinstimmend berichtet, Google könnte seine „Vehicle Ads“ (zu Deutsch: Fahrzeuganzeigen) noch bis Ende 2023 in Großbritannien an den Start bringen. Und für den dortigen Markt sind jetzt auch schon speziell angepasste Anleitungen für Händler verfügbar. Ende August veröffentlichte die Suchmaschine dann neue Informationen, mit denen sie deutliche Veränderungen an dem Service bekannt gab – und die einen Start in diesem Jahr in Deutschland noch nicht erwarten lassen. Schließlich waren auf der IAA Mobility noch Informationen Googles zu vernehmen, die auf keinen zeitnahen Start schließen lassen. Wir fassen den Stand der Dinge zusammen.
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