Scania-Händlerverband „Wenige Köpfe – großes Volumen“

Das Gespräch führte Dr. Martin Achter 4 min Lesedauer

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Der Scania-Händlerverband arbeitet jetzt eng mit dem VW- und Audi-Partnerverband als Interessenvertretung zusammen. Geschäftsführer Jan Bröhenhorst und Vorsitzender Andreas Knirsch erläutern die Hintergründe – und wie der Markt des Fabrikats tickt.

Die Händlerverbände von Scania und von VW und Audi arbeiten jetzt eng zusammen. Im Bild: Andreas Knirsch, Vor­sitzender (l.), und 
Jan Bröhenhorst, Geschäftsführer des Scania-Händler­verbands.(Bild:  Berlin & Cramer)
Die Händlerverbände von Scania und von VW und Audi arbeiten jetzt eng zusammen. Im Bild: Andreas Knirsch, Vor­sitzender (l.), und 
Jan Bröhenhorst, Geschäftsführer des Scania-Händler­verbands.
(Bild: Berlin & Cramer)

Redaktion: Scania-Händler und die VW- und Audi-Partner stemmen in ihren Betrieben ein jeweils ganz anderes Geschäft. Jetzt arbeiten die Händlerverbände zusammen. Warum?

Jan Bröhenhorst: Tatsächlich geht es in den Betrieben um Fahrzeuge ganz unterschiedlicher Klassen. Das Geschäft läuft auf operativer Ebene ganz anders, die Kunden und ihre Ansprüche sind anders. Was uns aber eint, ist, dass wir Fahrzeuge verkaufen und warten und Interessen haben, die wir gegenüber dem Hersteller durchsetzen müssen. Dieses Geschäft ist nicht nur ähnlich, sondern fast identisch.