Lastenräder in der Kfz-Werkstatt Wie transportieren? Womit heben?

Von Dipl.-Ing. (FH) Kfz-Technik Peter Diehl 3 min Lesedauer

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Vor allem in städtischen Wohngebieten parken Lastenräder allerorten. Für Service und Reparatur werden auch Kfz-Betriebe beauftragt. Das bedeutet meist Abholen beim Kunden und Heben in der Werkstatt. Wie mit den ungewohnten Fahrzeugen umzugehen ist.

Motorrad-Hubtisch des französischen Werkstattausrüsters Marolo mit seitlichen Auszügen für dreirädrige Lastenräder. Gesehen auf der Automechanika 2024.(Bild:  Diehl – VCG)
Motorrad-Hubtisch des französischen Werkstattausrüsters Marolo mit seitlichen Auszügen für dreirädrige Lastenräder. Gesehen auf der Automechanika 2024.
(Bild: Diehl – VCG)

Lastenräder transportieren Kinder, Einkäufe, Postsendungen, Werkzeuge, gastronomische Einrichtungen (Espresso- oder Eisbar) und vieles andere. Hierfür existieren zwei hauptsächliche Bauformen:

  • Zweiräder mit langem Radstand und Ladefläche vor oder hinter dem Sitz
  • Dreiräder mit Ladefläche zwischen den beiden Vorder- oder Hinterrädern

Egal um welche Bauform es sich handelt, Lastenräder sind schwer und unhandlich. Inzwischen interessieren sich auch Kfz-Betriebe für Service- und Reparaturarbeiten an ihnen. Das erfordert spezielle Werkstattausrüstungen, was beim Abholen des Lastenrads beim Kunden, also beim Transport in die Werkstatt beginnt.