Leapmotor
„Wir brauchen professionell agierende, aktive Händler“
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Mit dem günstigen kleinen T03 lief der Markteinstieg für Leapmotor hierzulande rund. Jetzt muss sich zeigen, ob auch größere Modelle zahlreich vermarktet werden können. 145 Vertriebsstandorte will Leapmotor-Deutschlandchef Martin Resch bis zum Jahresende in Deutschland im Netz haben.
Redaktion: Im aktuellen chinesischen Fünfjahresplan stehen jetzt Roboter statt Elektroautos im Fokus. Marktexperten erwarten deshalb einen noch viel härteren Verdrängungswettbewerb unter den verbliebenen über 100 chinesischen E-Autobauern als bisher. Wie stehen die Chancen für Leapmotor?
Martin Resch: Ich überzeugt, dass Leapmotor sehr zukunftssicher aufgestellt ist. Zum einen ist das Joint Venture mit Stellantis eine starke Basis für weltweites Wachstum, zum anderen ist die Entwicklung des Herstellers in China imposant und vor allem eines – profitabel.
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