Bundesfachgruppe Freie Werkstätten „Wir dürfen uns nicht als Verliererbranche darstellen“

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 2 min Lesedauer

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Bei ihrer Tagung in Würzburg tauschte sich die Vertretung der freien Werkstätten im ZDK unter Leitung von Jeffrey Kilian unter anderem über die Studie „Servicemarkt 2040“ aus.

Mitglieder und Gäste der Bundesfachgruppe freie Werkstätten trafen sich am  13. Oktober in Würzburg zu ihrer turnusmäßigen Tagung. (Bild:  Zietz – VCG)
Mitglieder und Gäste der Bundesfachgruppe freie Werkstätten trafen sich am 13. Oktober in Würzburg zu ihrer turnusmäßigen Tagung.
(Bild: Zietz – VCG)

Wie viele freie Werkstätten wird es im Jahr 2040 noch geben? Und wie viele Mitarbeiter werden dort beschäftigt sein? Prognosen zu diesen Fragen hat ein Forschungsteam um Prof. Dr. Stefan Reindl vom Institut für Automobilwirtschaft in seiner Studie „Servicemarkt 2040: Perspektiven und Strategien für freie Werkstätten“ erarbeitet.

Klar, dass diese Studie ein wichtiger Programmpunkt bei der Herbsttagung der Bundesfachgruppe freie Werkstätten war, die am 13. Oktober in Würzburg stattfand. Prof. Reindl war per Video zugeschaltet und fasste die Ergebnisse der Studie kurz und prägnant zusammen. Viele Kennwerte wie die Zahl der Betriebe und Beschäftigten, aber auch der Teileumsatz sollen in Zukunft kräftig sinken.