B-On
„Wir führen Gespräche mit einigen Autohausgruppen“
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Mit Chery als Hersteller im Rücken, zwei neuen Elektrotransportern und einem modularen Angebot für das Flotten- und Batterie-/Lademanagement wagt B-On nach dem Streetscooter-Aus den Neustart in Deutschland. Vertriebschef Nicolas Tschann und der stellvertretende CEO Boris Pilichowski schildern die Pläne des Start-ups.
Der Wettbewerb im Markt für elektrische Nutzfahrzeuge ist aktuell mit Blick auf das noch recht überschaubare Absatzvolumen hart umkämpft. Wie will sich B-On als neuer Player im Markt behaupten?
Nicolas Tschann: Mit einem Angebot, das es in dieser Form noch nicht gibt. Um die Flottenelektrifizierung im Nutzfahrzeugbereich zu beschleunigen, gilt es die Nutzungskosten zu senken und den Kunden die Reichweitenangst zu nehmen. Mit dem neuen Pelkan, der von unserem Kooperationspartner Chery Commercial gefertigt wird, bieten wir einen elektrischen Transporter an, der faire 35.000 Euro kostet und eine ordentliche Reichweite von bis zu 279 Kilometern bietet. Dank einer Telematik-Steuereinheit ist das Fahrzeug zudem umfassend vernetzt – mit der Flottenmanagement-Software, die das Unternehmen bereits nutzt, und mit unserer Software für das Flottenmanagement B-On Connect. Darüber hinaus bieten wir auch Lösungen für das Lade- und Batteriemanagement an. Dazu zählen ein Batteriemanagementsystem, das in das Batteriemodul integriert wird, und eine Software für das Strom- und Lademanagement. Damit werden wir den Anforderungen der unterschiedlichsten Flottenkunden gerecht – egal ob diese nur ein paar Elektroautos in ihrem Fuhrpark haben oder bereits eine große elektrische Nutzfahrzeugflotte betreiben.
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