Mazda „Wir sind auf Zielkurs auf 50.000 Einheiten“

Von Julia Mauritz 7 min Lesedauer

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Mazda-Deutschland-Vertriebsdirektor Felix Gebhart schildert im Interview, wie die japanische Marke wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren will, wie er die Renditesituation im Mazda-Netz einschätzt, und in welchen Städten noch Handelspartner gesucht werden.

Mazda-Deutschland-Vertriebsdirektor Felix Gebhart sieht das Händlerntz mit 400 Standorten gut aufgestellt.(Bild:  Philippe Ramakers @ Image Intuitive)
Mazda-Deutschland-Vertriebsdirektor Felix Gebhart sieht das Händlerntz mit 400 Standorten gut aufgestellt.
(Bild: Philippe Ramakers @ Image Intuitive)

Mit gut 40.700 Einheiten sind die Mazda-Neuzulassungen 2025 um zehn Prozent gesunken. Was waren die Gründe dafür?

Felix Gebhart: Ein Hauptgrund war die durch den Generationswechsel bedingte Produktionspause unseres wichtigen Volumenmodells Mazda CX-5. Wir hatten im ersten Quartal nur noch wenige Restbestände. In der zweiten Jahreshälfte hatten wir dann eine zu geringe Lagerwagen-Verfügbarkeit über alle Modellreihen hinweg. Dennoch lag unser Privatkundenanteil mit 43 Prozent über dem Markt-Durchschnitt. Dieses Niveau gilt es zu halten, ohne die anderen Kanäle, allen voran die Gewerbekunden, zu vernachlässigen.