F-Trucks
„Wir werden jetzt wahrgenommen“
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Der Crailsheimer Generalimporteur für die Lkw-Marke Ford Trucks bekommt nach einem fulminanten Start vor dreieinhalb Jahren nun die Folgen des brachliegenden Lkw-Markts zu spüren. Doch es gibt auch positive Entwicklungen.
Der Gegenwind, der der Nutzfahrzeugbranche aktuell ins Gesicht bläst, ist rau: Im vierten Jahr nach der Gründung bremst die anhaltend schwache Lkw-Nachfrage auch das Wachstum des Crailsheimer Generalimporteurs für Ford Trucks in Deutschland aus. Dennis Gackstatter, COO und Prokurist bei F-Trucks Deutschland, zieht dennoch eine versöhnliche Bilanz des vergangenen Jahres: „2024 war ein herausforderndes Jahr für alle Lkw-Hersteller in Deutschland, aber indem wir einen stärkeren Fokus auf die Vermietung gelegt haben, ist es uns gelungen, unser Geschäft stabil zu halten. Während wir in der Anfangsphase unter dem Radar liefen, werden wir jetzt als achte Lkw-Marke wahrgenommen“, resümiert Dennis Gackstatter. Der Marktanteil von Ford in der schweren Klasse lag zum Jahresende bei einem Prozent.
2024 war für F-Trucks Deutschland von besonderer Bedeutung, weil der Importeur sein Portfolio ausbauen konnte: Die neue F-Line-Serie, die aus Straßenfahrzeugen, Baufahrzeugen und Zugmaschinen besteht, ergänzt den F-Max. Vor allem die Baubranche und den Verteilerverkehr hat F-Trucks mit dem neuen Modell, das mit seiner Solidität und dem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis punkten soll, im Visier.
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