Van Mossel
„Wir wollen in mehreren Regionen Fuß fassen“
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Die niederländische Autohausgruppe Van Mossel betreibt über 400 Betriebsstätten und verkauft über 150.000 Neu- und Gebrauchtwagen jährlich. Jetzt will sie auch nach Deutschland expandieren. CFO Jurrie Scholtens erläutert seine strategischen Pläne.
Herr Scholtens, die niederländische Autohausgruppe Van Mossel erwirtschaftet mit gut 6.000 Mitarbeitern über fünf Milliarden Euro Umsatz. Können Sie die Unternehmensstrategie näher erläutern?
Jurrie Scholtens: Unsere Unternehmensstrategie fußt auf drei zentralen Säulen: dem klassischen Autohandel samt umfangreicher Service- und Finanzdienstleistungen, dem Karosseriegeschäft und dem Leasing. Gerade letzteres Standbein ist bei uns sehr stark, was ein gewisses Alleinstellungsmerkmal in der Branche darstellt. Wir verstehen uns als One-Stop-Shop und sind bestrebt, die Kunden möglichst lang in unserer Wertschöpfungskette zu behalten. In den Beneluxländern setzen wir dabei auf ein flächendeckendes Händlernetz und paaren das – in einem etwas größeren regionalen Radius – mit Karosseriefachbetrieben und eigenen Leasinggesellschaften.
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