Schlüsselmanagement Wo hab ich denn ...

Von Jakob Schreiner 3 min Lesedauer

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Die Suche nach einem Autoschlüssel ist oftmals nervenaufreibend, wirkt unprofessionell und kostet Geld. Die schlauen Schlüsselschränke von „KEYper“ helfen dabei, die Übersicht zu behalten, wer wann welchen Schlüssel in der Hosentasche hat.

Die Schlüsselschränke können nur von berechtigten Personen mittels PIN, Fingerabdruck oder Karte geöffnet werden. (Bild:  KEYper Assa Abloy)
Die Schlüsselschränke können nur von berechtigten Personen mittels PIN, Fingerabdruck oder Karte geöffnet werden.
(Bild: KEYper Assa Abloy)

Im Kfz-Betrieb ist ein reibungsloser Ablauf entscheidend, sei es für den schnellen Zugriff auf Fahrzeugschlüssel für Probefahrten oder für die effiziente Abwicklung von Werkstattaufträgen. Doch in der Praxis sorgen verlegte oder unzugängliche Schlüssel oft für unnötige Verzögerungen, die Zeit, Nerven und am Ende bares Geld kosten. Und obendrein wirkt so eine hektische Schlüsselsuche alles andere als professionell, wenn der Kunde am Tresen wartet, um sein Auto in Empfang nehmen zu können.

Hier setzen die Schlüsselschränke von „KEYper“ an: In ihnen steckt etwas mehr als ein paar Schlüsselhaken. Will der Mitarbeiter einen Schlüssel herausnehmen – beispielsweise weil ihm ein Serviceauftrag zugeteilt wurde und er nun das Fahrzeug auf die Bühne fahren möchte – muss er sich zunächst identifizieren. Das kann per PIN, Fingerabdruck oder Zugangskarte passieren. Erst dann öffnet sich der Schrank und gewährt Zugang zu den Schlüsseln. Welcher Schlüssel der richtige ist, wird dem Mitarbeiter mit einem roten Licht angezeigt. Es lässt sich auch nur dieser entnehmen. So wird der Zugang auf die Fahrzeugschlüssel kontrolliert und ein unbefugter Zugang verhindert.