Praxistest Zehn Dinge, die uns am Cupra Leon Sportstourer VZ aufgefallen sind

Von Julia Mauritz und Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 1 min Lesedauer

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Seit wenigen Wochen ist der umfangreich überarbeitete Sport-Kombi aus dem Hause Cupra erhältlich. Der Neue hat nicht nur eine eigenständige Optik erhalten, sondern auch beim Antrieb und der elektrischen Reichweite hat sich einiges getan.

Der frisch geliftete Cupra Leon Sportstourer VZ ist vor allem in der matten Lackierung ein echter Hingucker.(Bild:  Rosenow – VG)
Der frisch geliftete Cupra Leon Sportstourer VZ ist vor allem in der matten Lackierung ein echter Hingucker.
(Bild: Rosenow – VG)

Noch vor zehn Jahren war ein Kombi für Familien das Fahrzeug der Wahl. Doch das SUV hat ihm längst den Rang abgelaufen. Folglich ist auch das Modellangebot an Kombis in den letzten Jahren geschrumpft – erst recht in der Kompaktklasse. Wer in diesem Segment auch noch Wert auf ein sportliches Modell legt, landet so schon fast automatisch beim Cupra Leon Sportstourer.

Der ist gerade nach dem frisch erfolgten Facelift ein echter Hingucker. Erhältlich ist das Modell, das preislich bei 37.515 Euro startet, als Benziner, Dieselmodell und als Plug-in-Hybridvariante in zwei Leistungsstufen (150 kW/204 PS und 200 kW/272 PS). Die beiden Plug-in-Hybridvarianten tragen die Modellbezeichnung E-Hybrid und sind mit Frontantrieb erhältlich. Die rein elektrische Reichweite hat im Vergleich zum Vorgänger einen großen Sprung nach vorne gemacht: von knapp 70 auf über 120 Kilometer, gemessen im WLTP-Zyklus.