Praxistest Zehn Dinge, die uns am Kia EV3 aufgefallen sind

Von Andreas Wehner 1 min Lesedauer

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Mit dem EV3 ist Kia ins Segment der elektrischen Kompakt-SUVs eingestiegen. Der Stromer soll unter anderem ein alltagstaugliches Angebot für Familien sein. Hier kommen unsere Eindrücke von dem Auto.

Der Kia EV3 soll unter anderem ein alltagstaugliches E-Auto für Familien sein.(Bild:  Kuhn - VCG)
Der Kia EV3 soll unter anderem ein alltagstaugliches E-Auto für Familien sein.
(Bild: Kuhn - VCG)

Er sieht aus wie der kleine Bruder des riesigen Kia EV9. Mit einer Länge von 4,30 Metern ist der EV3 aber ein klassisches Kompakt-SUV. In dem beliebten Segment geht der Stromer beispielsweise gegen den Volvo EX 30, den Smart #1, den Skoda Elroq oder den VW ID 3 in Rennen.

Mit einigen praktischen Details, einer vernünftigen Reichweite (nach WLTP 436 bis 605 Kilometer – je nach Ausführung) und einem Einstiegspreis von unter 36.000 Euro zielt der Stromer unter anderem auf Familien, die ein alltagstaugliches Elektroauto suchen. Wir haben ausprobiert, was er kann.

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