Praxistext Zehn Dinge, die uns am Mercedes-Benz EQS 450+ aufgefallen sind

Von Yvonne Simon 1 min Lesedauer

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Mercedes-Benz hat sein elektrisches Topmodell 2024 leicht überarbeitet, bevor im kommenden Jahr ein Facelift ansteht. Wir haben uns die Stuttgarter Oberklasse-Limousine genauer angeschaut.

Der Mercedes EQS in „vintageblau“ ist eine auffällige Erscheinung.(Bild:  Simon – VCG)
Der Mercedes EQS in „vintageblau“ ist eine auffällige Erscheinung.
(Bild: Simon – VCG)

Der EQS ist der elektrische Oberklasse-Wagen von Mercedes-Benz. Im kommenden Jahr soll er ein Facelift erhalten, die eine oder andere Anpassung hatte der Hersteller aber bereits im Modelljahr 2024 vorgenommen. Zum Beispiel ist der Stern auf die Haube gewandert, und im Fond gibt es auf auf Wunsch Executive-Sitze und eine Nacken- und Schulter-Heizung. Damit soll der EQS in Sachen Komfort zur S-Klasse aufschließen und mehr Käufer ansprechen. Die bräuchte es, denn der EQS verbindet mit Oberklasse und Elektro zwei Segmente, in denen sich Mercedes derzeit schwer tut. Perspektivisch soll es nur noch einen Luxus-Kreuzer geben, zumindest hatte CEO Ola Källenius eine elektrische S-Klasse angekündigt, wenn auch auf einer separaten Plattform.

Den EQS gibt es neben der von uns getesteten Limousine auch als SUV. Der EQS 450+ ist die Variante mit der größten Reichweite und verfügt, anders als die 4matic-Varianten, über einen Hinterrad-Antrieb.

Was uns am EQS 450+ aufgefallen ist, zeigt die folgende Bildergalerie.

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