Praxistest Zehn Dinge, die uns am Polestar 4 aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Alles außer gewöhnlich: Diese Beschreibung passt perfekt zum SUV-Coupé der Elektro-Performance-Marke Polestar. Punkten kann das Modell nicht nur mit seinem Design, das ohne Heckscheibe auskommt, sondern auch mit seiner hohen Reichweite. Wir haben uns den Polestar 4 genauer angeschaut.

Der Polestar 4 wird seit Sommer 2024 ausgeliefert.(Bild:  Mauritz – VCG)
Der Polestar 4 wird seit Sommer 2024 ausgeliefert.
(Bild: Mauritz – VCG)

Der Kampf um die Gunst der Kunden ist gerade in der Elektromobilität hart, selbst im Geely-Konzern buhlen mehrere technisch eng verwandte Fahrzeuge um Aufmerksamkeit. Mit dem gut 4,8 Meter langen Polestar 4 bietet der schwedische E-Auto-Hersteller ein schnittiges SUV-Coupé an, das in keine klassische Segmentschublade passt.

Erhältlich ist der Polestar 4 in der Einstiegsvariante regulär ab 61.900 Euro, wobei das Modell aktuell schon für 57.900 Euro zu haben ist – damit positioniert sich das Modell zwischen dem mindestens 48.990 Euro teuren Polestar 2 und dem mindestens 78.590 Euro teuren SUV Polestar 3.