Praxistest Zehn Dinge, die uns am Seat Arona aufgefallen sind

Von Steffen Dominsky 1 min Lesedauer

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Normale Pkw sind out, SUVs in. Dieser Tatsache huldigt auch Seat mit dem Arona. In Sachen Fahrleistungen scheut der Kleine dank seines 1,5-Liter-Turbomotors auch keinen Vergleich mit größeren Exemplaren seiner Gattung – auch nicht beim Preis.

Das Design des Seat Arona ist ansprechend modern. Übertriebenes „Geschwurbel“ haben sich die Verantwortlichen zum Glück verkniffen. Allerdings typisch Zeitgeist: Das hochgezogene Blech am Ende der Fondtüren und die extrem breite C-Säule sorgen für eine schlechte Sicht nach schräg hinten und damit eine schlechte passive Sicherheit. Die muss man sich in Form von Heckkamera und Einparkpiepsern wieder teuer erkaufen.(Bild:  Simon – VCG)
Das Design des Seat Arona ist ansprechend modern. Übertriebenes „Geschwurbel“ haben sich die Verantwortlichen zum Glück verkniffen. Allerdings typisch Zeitgeist: Das hochgezogene Blech am Ende der Fondtüren und die extrem breite C-Säule sorgen für eine schlechte Sicht nach schräg hinten und damit eine schlechte passive Sicherheit. Die muss man sich in Form von Heckkamera und Einparkpiepsern wieder teuer erkaufen.
(Bild: Simon – VCG)

Böse Zungen behaupten mit Blick auf die drei Volkswagen-Marken VW, Seat und Skoda: „Ist eh alles eins!“. Das stimmt natürlich in Sachen Antriebstechnik. Anders sieht es in Sachen Design aus – zum Glück. Und so kommt der Arona aus dem Hause Seat mit einer munter frisch gezeichneten Karosserie daher, zeigt dabei ordentlich Kante und macht durchaus optisch Appetit. Apropos Arona: Der Name des Klein-SUVs, der dem deutschen Wort Aroma nicht unähnlich ist, ist, anders als man vermuten möchte, nicht dem Spanischen entliehen. Nein, Arona ist eine Kleinstadt in Italien, genauer gesagt am Südwest-Ufer des Lago Maggiore.

Gar nicht klein hingegen zeigte sich der Arona in zwei Dingen – typisch Testwagen. Erstens verfügte er über einen großen Motor. In diesem Fall den größten, den es für ihn gibt, einen aufgeladenen 1,5-TSI-Benzinmotor mit 110 kW/150 PS. Und zweitens verfügte er dank reichlicher Extras über eine Topausstattung. Beides machte ihn im Alltag zu einem überaus kommoden und praktischen sowie flotten Reisewerkzeug mit nur einem „kleinen“ Schönheitsfehler: dem Preis. So trieben sinnvolle Extras wie ein Infotainmentsystem oder ein Sicherheitspaket (Spurhalte- und Totwinkelassistent, Rückfahrkamera) sowie weniger sinnvolle wie 18-Zoll-Räder oder ein Ablagenpaket für 375 Euro den Basispreis von 29.360 Euro auf satte 36.582 Euro. Was uns sonst noch am Deutsch-Spanier aufgefallen ist, verraten unsere „Zehn Dinge, die uns aufgefallen sind“ – aber lesen Sie selbst.

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