Praxistest Zehn Dinge, die uns am VW Tayron Diesel aufgefallen sind

Von Andreas Wehner und Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Der VW Tayron reiht sich als optionaler Siebensitzer zwischen dem Tiguan und Touareg ein. Punkten soll er vor allem mit seinem großzügigen Platzangebot. Welche Stärken das Modell noch hat, haben wir uns näher angesehen.

Der VW Tayron ist seit dem Herbst 2024 in Deutschland erhältlich.(Bild:  Mauritz – VCG)
Der VW Tayron ist seit dem Herbst 2024 in Deutschland erhältlich.
(Bild: Mauritz – VCG)

Ursprünglich war der VW Tayron für den chinesischen Markt entwickelt worden: Dort ist das Modell bereits seit dem Jahr 2018 unterwegs. Doch schrittweise hat Volkswagen sein 4,8 Meter langes SUV, das optional als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich ist und das sich zwischen dem Mittelklasse-SUV Tiguan und dem Oberklassemodell Touareg einreiht, auch in anderen Märkten eingeführt.

In Deutschland ist das SUV seit dem Herbst 2024 bestellbar – als Nachfolger des Tiguan Allspace. Von Januar bis August wurden in Deutschland 15.457 Einheiten des Tayron neu zugelassen – zum Vergleich: Für den Tiguan vermeldet das Kraftfahrt-Bundesamt im gleichen Zeitraum 42.400 Einheiten, für den Touareg knapp 4.300 Neuzulassungen.

Im Visier hat der Hersteller mit seinem Modell vor allem Familien, die ein SUV suchen, das sowohl den hinteren Insassen als auch deren Gepäck viel Platz bietet. Die Preise starten bei 46.215 Euro – damit kostet er 7.365 Euro mehr als der Basis-Tiguan. Wir haben den VW Tayron mit Dieselantrieb in der mittleren Ausstattungslinie Elegance getestet. Sie startet preislich bei 53.755 Euro.

Welche zehn Dinge uns aufgefallen sind, haben wir in der folgenden Bildergalerie zusammengefasst:

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