Praxistest Zehn Dinge, die uns am Xpeng G9 Performance aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 2 min Lesedauer

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Mit seinem eleganten vollelektrischen SUV setzt der chinesische Hersteller in Sachen Technik und Preis/Leistungsverhältnis ein Ausrufezeichen in der oberen Mittelklasse. Hier kommen unsere Eindrücke von der Topversion des G9.

Der Xpeng G9 Performance ist optisch und technisch ein Schmankerl in der oberen Mittelklasse.(Bild:  Mauritz – VCG)
Der Xpeng G9 Performance ist optisch und technisch ein Schmankerl in der oberen Mittelklasse.
(Bild: Mauritz – VCG)

Sicher: Geschmäcker sind verschieden. Aber wenn es um das Design geht, dürften die drei in Deutschland erhältlichen vollelektrischen Modelle des chinesischen Herstellers Xpeng mit den wenig emotionalen Namen G9, G6 und P7 den Geschmack der deutschen Kunden treffen. Mit dem eleganten SUV G9, der optisch an den Range Rover Velar erinnert, tritt der chinesische Hersteller im Segment der oberen Mittelklasse gegen Wettbewerber wie den Mercedes EQE, den Audi Q6 E-tron, den Polestar 3 oder den Nio EL6 an.

Seine Weltpremiere hatte der Xpeng G9 auf der Messe im chinesischen Guangzhou im Jahr 2021 gefeiert. In Deutschland ist das SUV seit Mai 2024 erhältlich. Seit dem Frühjahr 2025 gibt es eine überarbeitete Version. Der Einstiegspreis von 59.600 Euro für den G9 Standard-Range mit Heckantrieb ist mit Blick auf die Preisgestaltung der Wettbewerber und die üppige Serienausstattung, die das China-SUV bietet, eine echte Ansage. Über dieser Variante rangieren der G9 RWD Long Range, der preislich bei 63.500 Euro startet, und die Topversion AWD Performance. Letztere konnten wir zwei Wochen testen.