Feser-Graf Zwölf Cupra-Standorte in zwölf Monaten

Von Andreas Grimm 2 min Lesedauer

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Die Zukunft gehört Cupra – zumindest lässt die Feser-Graf-Gruppe daran keinen Zweifel und hat in den letzten Monaten alle ihre Seat-Cupra-Standorte auf die neue Optik der Spanier umgebaut. Der Importeur zeigt sich sehr zufrieden.

Über die Cupra-Optik in der Cupra Garage Nürnberg freuen sich (v. l.) Steffen Zink (Verkaufsleiter Cupra Nürnberg), Markus Kugler (Geschäftsführer der Feser Graf & Co. Automobil Holding), Erik Händler (Leiter Händlerorganisation bei Cupra in Deutschland) und Max Feser (Markensprecher Cupra in der Feser-Graf-Gruppe)(Bild:  Feser-Graf)
Über die Cupra-Optik in der Cupra Garage Nürnberg freuen sich (v. l.) Steffen Zink (Verkaufsleiter Cupra Nürnberg), Markus Kugler (Geschäftsführer der Feser Graf & Co. Automobil Holding), Erik Händler (Leiter Händlerorganisation bei Cupra in Deutschland) und Max Feser (Markensprecher Cupra in der Feser-Graf-Gruppe)
(Bild: Feser-Graf)

Die Feser-Graf-Gruppe treibt ihr Standbein Cupra voran und hat nach eigener Aussage inzwischen alle elf Standorte, die das spanische Fabrikat vertreten, gemäß den Herstellervorgaben umgebaut. Diese Arbeiten hat das Mehrmarken-Autohaus, das in Franken (Großraum Nürnberg) und Sachsen-Anhalt aktiv ist, binnen zwölf Monaten umgesetzt. Zusätzlich eröffnete es als zwölften Standort im Mai 2023 eine knapp 400 Quadratmeter große Cupra City Garage in der Altstadt von Nürnberg (Am Hallplatz).

„In unseren Cupra-Betrieben können Kunden hautnah erleben, was die Marke so faszinierend macht“, begründet Maximilian Feser laut einer Pressemitteilung der Autohausgruppe die nachdrückliche Umstellung der einstigen Seat-Betriebe auf die Cupra-Optik. Damit werde nicht zuletzt die Zukunftsausrichtung der Gruppe unterstrichen, so der Cupra-Markenverantwortliche. Als letzten Umbau hat das Unternehmen vor Kurzem den Standort in Lauf bei Nürnberg fertiggestellt.

Derzeit baut Feser-Graf zudem ein neues Mehrmarken-Autohaus in Nürnberg, den so genannten Multibrandstore für die Pkw-Marken Seat, Cupra und Hyundai sowie für Ducati und Triumph.

„Mit der Feser-Graf-Gruppe haben wir einen sehr starken Partner, der die Marke Cupra lebt. Die schnelle Umsetzung der CI ist ein klares Bekenntnis zu unserer Challenger-Brand. Das wissen wir sehr zu schätzen“, kommentiert Erik Händler, Leiter Händlerorganisation bei Cupra in Deutschland, den Umbau-Marathon in einer Mitteilung des Importeurs. Feser-Graf ist schon viele Jahre Partner von Seat – und inzwischen von Cupra.

„Die Umbaumaßnahmen sind Teil der Wachstumsstrategie der Feser-Graf-Gruppe und zeigen unser Vertrauen in die Marke Cupra“, erklärte Markus Kugler, Geschäftsführer der Feser-Graf & Co. Automobil Holding. Die Autohandelsgruppe setzte seinen Angaben zufolge im vergangenen Jahr 10.000 Neuwagen der Spanier ab. Laut Importeur gehört die Gruppe damit zu den absatzstärksten Handelspartnern in Deutschland.

Die Feser-Graf-Gruppe ist ein traditionsreiches Familienunternehmen mit inzwischen gut 2.700 Mitarbeitenden in über 60 Betrieben. Im vergangenen Jahr setzte der Händler 2,75 Milliarden Euro um. In der IfA-Liste steht das Fabrikat inzwischen auf Platz zwei der größten deutschen Autohausgruppen. Die Handelsgruppe verkauft nach eigenen Angaben rund 85.000 Fahrzeuge pro Jahr mit den Marken Audi, Lamborghini, Seat, Cupra, Skoda, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Bentley sowie Jaguar, Land Rover, Renault, Dacia, Kia, Genesis, Hyundai und MG. Dazu kommen die Motorradmarken Ducati und Triumph.

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