Das unter der Bezeichnung „Samba“ bekannte Achtsitzer-Sondermodell (offizieller Name im VW-Programm) wurde auf der ersten Nachkriegs-IAA im April 1951 in Frankfurt vorgestellt. Es hatte Chromradkappen und ein poliertes VW-Emblem auf der Front, bis Ende 1951 eine dreifarbige, danach eine zweifarbig oder selten einfarbige Lackierung. Die verschiedenfarbigen Bereiche wurden durch Chrom-/Aluleisten getrennt. Zur Ausstattung gehörten auch ein Faltschiebedach über dem Passagierbereich. Der acht- bis zwölfsitzige Bus hatte 23 Fenster. Eine Heckklappe zum Innenraum gab es bis zum Modellwechsel 1955 nur als Mehrausstattung gegen Aufpreis. Die beiden hinteren Eck- und die acht Dachfenster waren anfangs aus 4 mm starkem Plexiglas gefertigt. Das Heckfenster war größer als bei den anderen T1. (Bild: Volkswagen Nutzfahrzeuge) 9/21 Zurück zum Artikel