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Audi-Zentrum Fürth gewinnt Servicewettbewerb

| Autor: Andreas Wehner

Der Betrieb der Feser-Graf-Gruppe holte den ersten Platz beim Audi Twin-Cup 2017. Die Sieger-Teams des Servicewettbewerbs vertreten Deutschland beim internationalen Finale im September.

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Beim Audi Twin-Cup war Teamgeist genauso gefragt wie Können.
Beim Audi Twin-Cup war Teamgeist genauso gefragt wie Können.
(Bild: Audi)

Das Audi-Zentrum Fürth hat sich im Deutschland-Finale des Audi Twin-Cups durchgesetzt. Das Autohaus, das zur Feser-Graf-Gruppe gehört, ist damit deutscher Servicemeister der Marke mit den vier Ringen und wird Deutschland im September im internationalen Finale des Servicewettbewerbs vertreten.

Wie Audi am Montag mitteilte, setzten sich die beiden Teams des mittelfränkischen Unternehmens unter Teilnehmern aus zehn Audi-Betrieben durch. Die Finalisten hatten sich unter 678 Teams und 342 Audi Partnerbetrieben nach verschiedenen Tests qualifiziert.

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Beim Finale in Neckarsulm traten jeweils ein Service- und ein Technik-Team pro Betrieb an. Für die zehn Serviceteams standen praxisnahe Prüfungen im Vordergrund, wie etwa die Fahrzeugannahme eines Audi Q7 E-Tron. Für die zehn Technikteams hieß es unter anderem, an einem neuen Audi Q5 eine Diagnose und Reparatur nach Herstellervorgaben durchzuführen.

„Der Audi Twin-Cup beweist immer wieder, dass Teamgeist, hervorragende Leistung und ausgezeichneter Kundenservice zum Erfolg führen“, sagt Christian Bauer, Leiter Service Deutschland bei Audi. „Dabei werden die Rahmenbedingungen immer komplexer: Elektrifizierung und Digitalisierung erfordern heute im Service zusätzliche Fachkompetenzen und permanente Weiterbildung im Umgang mit Hochvolttechnologie, Fahrassistenzsystemen und Connectivity.“ Das deutsche Finale des Audi Twin-Cups fand zum 17. Mal statt.

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Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«