„Auto-Bild“-Winterreifentest: Billigreifen fallen ausnahmslos durch

Von Jakob Schreiner Autor Name

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21 Reifen sind im aktuellen Reifentest der Zeitschrift „Auto-Bild“ wegen zu langer Bremswege bereits bei lediglich nasser Fahrbahn durchgefallen. Zehn weitere No-Name-Reifen scheiterten dann auf der Schneepiste.

(Bild:   / CC0)
(Bild: / CC0)

Bei einer Notbremsung können bereits wenige Meter entscheidend sein. Aus diesem Grund sind alle Billig- und No-Name-Reifen durch den aktuellen Winterreifentest der Zeitschrift „Auto-Bild“ gefallen. 21 der getesteten Reifen zeigten bereits auf nasser Fahrbahn so schlechte Bremseigenschaften, dass die Tester sie bereits nach diesem ersten Durchlauf aussortierten. Zehn weitere sollten nach dem Bremstest auf der Schneepiste folgen.

Von den insgesamt 51 getesteten Reifen in der gängigen Größe 195/65 R15 schafften es folglich nur 20 Reifen zum tatsächlichen Test. Hier wurden die Probanden in 14 Disziplinen auf Herz und Nieren geprüft. Testsieger war der „Dunlop Winter Sport 5“. Die Tester attestierten ihm keine Schwächen, ein stabiles Handling bei jeder Witterung und dazu sei der Reifen auch noch wirtschaftlich. Das Urteil lautete „vorbildlich“. Dieses Prädikat erhielten neben dem Dunlop auch noch der „Continental Winter Contact TS 860“, der „Kleber Krisalp HP 3“ und der Fulda Kristall Control HP 2.

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