Suchen

Registrierungspflichtiger Artikel

Autofahrer fühlen sich Assistenzsystemen überlegen

Redakteur: Norbert Rubbel

Fahrerassistenzsysteme machen das Autofahren sicherer. Allerdings setzt die Mehrheit der befragten Autobesitzer im Straßenverkehr lieber auf die eigene Erfahrung, wie die aktuelle Trend-Tacho-Studie belegt.

Firmen zum Thema

(Bild: ProMotor/Volz)

Deutsche Autofahrer haben ein ambivalentes Verhältnis zu ihren Fahrerassistenzsystemen. Zwar halten viele insbesondere sicherheitsrelevante Systeme für wichtige Helfer, gleichzeitig meinen jedoch 81 Prozent der Autofahrer, „dass Assistenzsysteme meine Erfahrung als Autofahrer nicht ersetzen können“. Zu diesem Ergebnis kommt die Trend-Tacho-Studie „Digitalisierung, Assistenzsysteme und Multimediaausstattungen“ der Fachzeitschrift »kfz-betrieb« und der Sachverständigenorganisation KÜS.

Knapp 60 Prozent gaben sogar an, „dass die Assistenzsysteme zu leichtsinnigem und sorglosem Fahren verführen“. Zudem sind 41 Prozent der Ansicht, dass die Assistenten „einem den Spaß am Autofahren verderben“ und fast die Hälfte (48 %) der Meinung, dass man durch die Systeme das Autofahren verlerne.