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Autohaus Günther: Infiniti raus, Maserati rein

Autor: Jens Rehberg

Glück für Maserati: Nach dem Infiniti-Rückzug aus Westeuropa hatte mit dem Autohaus Günther ein ausgewiesener Premium-Experte drei Betriebe in bester Lage frei. In Hamburg, Berlin und Frankfurt macht das italienische Edelfabrikat damit drei wichtige Open Points zu.

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Amaury La Fonta (General Manager Maserati, links) und Autohaus-Geschäftsführer Ben Günther.
Amaury La Fonta (General Manager Maserati, links) und Autohaus-Geschäftsführer Ben Günther.
(Bild: Maserati)

Das Hamburger Autohaus Günther hat für die Marke mit dem Dreizack drei wichtige Open Points besetzt. Wie Geschäftsführer Ben Günther auf Anfrage sagte, übernimmt der Händler in der Hansestadt gerade das Maserati-Geschäft der Penske Sportwagen Hamburg GmbH.

In Berlin ist Günther mit seinem Vorzeigebetrieb am Salzufer neben der Dinnebier-Gruppe künftig zweiter Maserati-Partner in der Bundeshauptstadt. Und in Frankfurt ersetzt der Hamburger mit seinem Premium-Standort an der Hanauer Landstraße das Engagement der Hessengarage (Emil-Frey-Gruppe), die sich Ende letzten Jahres aus einem Schauraum im Frankfurter Bankenviertel zurückgezogen hat. Zuvor hatte Günther an allen drei Standorten Infiniti vertreten. Diese Verbindung wurde aber gelöst, als das Nissan-Nobelfabrikat 2019 den deutschen Markt verließ.

Über den Autor

 Jens Rehberg

Jens Rehberg

Stellv. Chefredakteur und Ressortleiter Newsdesk des »kfz-betrieb«