Autohaus-Peter-Gruppe: Erfahren, was wirklich los ist

Autor Wolfgang Michel

Seit Jahren bauen Andreas und Helmut Peter ihre Autohausgruppe weiter aus. Da passt der Kauf der ehemaligen Beresa-Standorte gut ins Bild. Aber nicht nur die Integration der drei ostdeutschen Betriebe hält die beiden Geschäftsführer auf Trapp.

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Junior Andreas und Senior Helmut Peter sind sich in ihrer Geschäftspolitik meist einig. Ziel der beiden Geschäftsführer der Autohaus-Peter-Gruppe ist es, dem Mehrmarken-Unternehmen vor allem bei einem ihrer Fabrikate weiteres Wachstum zu bescheren.
Junior Andreas und Senior Helmut Peter sind sich in ihrer Geschäftspolitik meist einig. Ziel der beiden Geschäftsführer der Autohaus-Peter-Gruppe ist es, dem Mehrmarken-Unternehmen vor allem bei einem ihrer Fabrikate weiteres Wachstum zu bescheren.
(Bild: Michel)

Redaktion: Wie bilanzieren Sie das Autojahr 2016 für Ihre Unternehmensgruppe?

Helmut Peter: Wir haben das vergangene Jahr mit dem besten Ergebnis in unserer 26-jährigen Firmengeschichte abgeschlossen. Dafür verantwortlich war in erster Linie der Neu- und Gebrauchtwagenverkauf.

Beziehen Sie das Beste auf Umsatz und Ertrag?

Helmut Peter: Wir steigerten nicht nur den Umsatz, sondern erfreulicherweise auch den Ertrag.