Abgasmessung Bereit für die Partikelzählung

Von Steffen Dominsky

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Auf der Automechanika zeigen die Aussteller unter anderem, wie es mit der Abgasmessung weitergeht. Saxon Junkalor hat ein Gerät entwickelt, das später zu einem Kombigerät weiterentwickelt werden kann.

Der neue Nanolyt M von Saxon Junkalor arbeitet nach dem DC-Verfahren und soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.(Bild:  Saxon Junkalor)
Der neue Nanolyt M von Saxon Junkalor arbeitet nach dem DC-Verfahren und soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
(Bild: Saxon Junkalor)

Beim Abgasmessspezialisten Saxon Junkalor dreht sich auf der Automechanika alles um die bevorstehende Einführung der Partikelzählung im Rahmen der Hauptuntersuchung. Hierfür hat das sächsische Unternehmen seinen „Nanolyt M“ entwickelt. Während Geräte dieses Typs bereits seit Mai dieses Jahres in Holland ihren Dienst versehen, steht hierzulande die Zulassung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) noch aus. Der Nanolyt M arbeitet nach dem sogenannten DC-Verfahren. Zudem kommt eine „Clean Charging Technology“ zum Einsatz. Die Entnahmesonde mit flexibler Zuleitung kommt ohne Beheizung und Spühlluft aus.

Später, im Rahmen einer neuen Gerätegeneration, sollen Kunden auch die Möglichkeit haben, den neuen Viergastester „Infralyt M“ mit dem Nanoylt M zum Kombigerät aufzurüsten. In Sachen Rekalibrierung legt Saxon Junkalor Wert darauf, dass die Geräte auch vor Ort kalibriert werden können und nicht nur unter Werksbedingungen. Dazu hat das Unternehmen mit einem Entwicklungspartner den „PN-Calibrator“ entwickelt. Damit sind Kalibrierungen mit bis zu fünf Geräten gleichzeitig möglich, wodurch sich die Kosten für eine Kalibrierung laut dem Unternehmen im Rahmen halten sollen. 

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