Neueröffnung
Bronze, Silber, Silberhorn
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„Silberhorn Classics“ ist ein Oldtimermuseum der anderen Art. Statt pauschal Automobilhistorie abdecken zu wollen oder sich nur auf eine Marke zu beschränken, dokumentiert es die fahrzeugtechnische Liebe seines Besitzers. Und die lautet erstens BMW und zweitens (Nürnberger) Zweiräder.
Preisfrage: Was passiert, wenn man der Leidenschaft „Oldtimer“ hemmungslos verfallen ist? Richtig: Man sammelt. Und was macht man, wenn man so Vieles und Wertvolles besitzt, dass es erstens angemessen beherbergt gehört und zweitens man die eigene Leidenschaft gerne mit anderen teilen möchte? Korrekt: Man baut ein Museum und macht es der Öffentlichkeit zugänglich. „Silberhorn Classics“ ist solch ein aus neuem Beton, Metall sowie alten Baustoffen gewordener Traum für Fans historischer Mobilität. Gebaut und sämtliche Exponate eigenhändig zusammengetragen hat ihn Christian Silberhorn, Unternehmer aus Nürnberg.
Dass aus einem Traum allerdings auch schnell ein Alptraum werden kann, das durfte der 52-Jährige auf dem Weg bis hin zur Eröffnung gleich mehrfach erfahren. Ämter, Behörden und das deutsche (Steuer-)Recht auf der einen, Corona, Arbeitermangel und galoppierende Rohstoffpreise auf der anderen Seite streuten ihm nicht gerade Rosen auf seinen Weg hin zum eigenen Museum. Und so kam es, dass der raffinierte Bau im Stadtteil Fischbach schon länger stand, die Ausstellung aber noch nicht fertig und der Öffentlichkeit auch nicht zugänglich war – und damit seiner Aufgabe nur bedingt bzw. gar nicht nachkam. Das änderte sich nun am 1. Mai. Denn da feierte das große Klassikhaus seine offizielle Eröffnung.
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