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Die großen Autohändler: Procar

| Autor / Redakteur: Andreas Wehner / Andreas Wehner

Über 150 Azubis gibt es in der Procar-Gruppe. Verschiedene, auch außergewöhnliche Maßnahmen sorgen dafür, dass sich die jungen Leute schon früh mit dem Unternehmen identifizieren. Letztlich winkt die Perspektive auf eine spätere Führungsposition.

Der Procar-Standort in Hagen.
Der Procar-Standort in Hagen.
(Foto: Procar)

In der Personalabteilung von Procar Automobile ist vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres regelmäßig die Hölle los – und zwar im positiven Sinn. Es hat sich herumgesprochen, dass sich der nordrhein-westfälische BMW-Händler außergewöhnlich stark in der Aus- und Weiterbildung engagiert. Innerhalb der letzten drei Jahre hat sich die Zahl der Bewerber auf die jährlich rund 50 Ausbildungsplätze von 1.500 auf 3.500 mehr als verdoppelt.

Damit kommt Procar dem Ziel immer näher, im Automobilbereich der attraktivste Arbeitgeber der Region zu werden. Und erst kürzlich wurde das Unternehmen von der Kölner Industrie- und Handelskammer (IHK) mit einem Ausbildungspreis geehrt. „Das erfüllt uns mit Stolz, vor allem weil mit diesem Preis bisher so große Namen wie Hilton Hotels oder Saturn verbunden waren“, sagt Geschäftsführer Jörg Felske.