Remote Diagnostics Drei Lösungen zur Ferndiagnose

Autor: Steffen Dominsky

Die „Remote Diagnostic“ macht immer öfter von sich reden: Werkstätten können mit ihr gerade Arbeiten aus der Kategorie „Anlernen, Codieren, Freischalten“ erledigen, ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen – bekannten Anbietern sei Dank.

Eine Idee, drei Anbieter: Mittlerweile setzen auch Herth+Buss sowie Hella Gutmann auf das Konzept von Jifeline: Dieses ermöglicht den Anbietern mithilfe einer speziellen Schnittstelle Werkstätten eine „echte“ Ferndiagnose zu bieten.
Eine Idee, drei Anbieter: Mittlerweile setzen auch Herth+Buss sowie Hella Gutmann auf das Konzept von Jifeline: Dieses ermöglicht den Anbietern mithilfe einer speziellen Schnittstelle Werkstätten eine „echte“ Ferndiagnose zu bieten.
(Bild: Jifeline)

Sie sind des Englischen nur so mittelprächtig mächtig? Sie mögen diese ganzen angelsächsischen Begriffe in unserem Alltag einfach nicht? „Sorry!“, ich meine natürlich „Tut mir leid!“, aber es hilft nichts: Wir haben uns mit diesen wohl oder übel zu arrangieren, ob wir wollen oder nicht. Auch oder gerade in der Fahrzeugbranche. Selbst im handwerklichen Bereich, dem „Automotive Aftermarket“, poppen entsprechende Begrifflichkeiten immer häufiger auf.

Beispiel Diagnose: Hier ist immer öfter von der „Remote Diagnostic“ beziehungsweise der „Remote Diagnose“ die Rede. Und das heißt auf gut Deutsch was? „Remote hat doch irgendwas mit Fernbedienung zu tun“, mutmaßt da so mancher völlig richtig. Denn hinter Remote Diagnose/-tic verbirgt sich die Möglichkeit, „online“ auf die Elektronik eines Fahrzeugs zuzugreifen, also eine Ferndiagnose durchzuführen. Dabei muss man grundsätzlich zwei Varianten unterscheiden.

Über den Autor

 Steffen Dominsky

Steffen Dominsky

Redakteur »kfz-betrieb«, "Fahrzeug + Karosserie", stellv. Ressortleiter Service & Technik »kfz-betrieb«, Vogel Communications Group